Dr. Andrea Rohde

In Schwerin habe ich schnell Fuß gefasst. Ich glaube, dass Schwerin eine Stadt mit beträchtlichem Potenzial ist, mit Entwicklungsmöglichkeiten für Jung UND Alt.

Als Pensionärin habe ich mich naturgemäß der Senioren- und Behindertenpolitik verschrieben. Die Erarbeitung eines seniorenpolitischen Gesamtkonzepts für die Stadt halte ich dabei für unerlässlich, insbesondere in den Handlungsfeldern Wohnen im Alter (Wohnen zu Hause, Schaffung eines altersgerechten Wohnumfeldes, Nachbarschaftshilfen…), behindertengerechte Infrastruktur einschließlich bequemer Nahverkehrsangebote, Gesundheit und Pflege, Gewährleistung gesellschaftlicher Teilhabe für ältere und behinderte Menschen. Auch stünde eine Beteiligung Schwerins am Wettbewerb „Seniorenfreundliche Kommune in M-V“ gut zu Gesicht.

Ein besonderes Anliegen ist für mich die Einrichtung einer Hotline für vereinsamte oder isoliert lebende ältere Menschen, die einfach nur jemanden zum Reden brauchen, ohne gleich die Telefonseelsorge anrufen zu müssen. Dies könnte mit geschulten, ehrenamtlichen Mitarbeiter/inne/n funktionieren, den Bespielen Hamburgs oder Berlins folgend, wo solche Hotlines sehr gut angenommen werden.

Die Erarbeitung eines seniorenpolitischen Gesamtkonzepts für die Stadt halte ich für unerlässlich.

Politisches Engagement

Zu Wende-Zeiten bin ich über den Unabhängigen Frauenverband zu den Grünen gekommen und war Mitglied in der ersten frei gewählten Stadtbezirksvertretung Berlin-Mitte. In der Landesarbeitsgemeinschaft Forschung der Berliner Grünen und habe ich auch an der Formulierung von Koalitionsvereinbarungen mitgewirkt.

Ich engagiere mich in der Schweriner Seniorenpolitik und bin Mitglied im Seniorenbeirat der Stadt.

Sonstiges Engagement

– Freundeskreis FILMKUNSTFEST Mecklenburg-Vorpommern e. V.,

– Jury-Mitglied „Exzellente Europabildung – Entfaltung der Europäischen Dimension in der Schule“,

– Projekt „Wohnzimmerkino“ im Rahmen der Senioren-Akademie Schwerin.